Bambinchen – Anwendungstipps für Eltern

Bambinchen kann sowohl als alleinige Säuglingsnahrung, als auch zur sinnvollen Ergänzung zur Muttermilch verabreicht werden, sofern diese nicht ausreichend vorhanden ist oder andere Gründe vorliegen.

Damit die eigene Muttermilchproduktion in Gang bleibt, empfiehlt es sich, das Kind immer zuerst an die Brust zu legen und anschließend das Fläschchen mit Bambinchen zu geben.

Zwischen den Still- und Fläschchenmahlzeiten sollten immer mindestens 4 Stunden liegen, da ansonsten die frische Milch auf angesäuerte Restmilch im Magen trifft und dies zu Spucken und Erbrechen führen kann.

Bei Verstopfung

Sollte es nach Verabreichen von Bambinchen zu Verstopfung oder hartem Stuhl kommen, einfach jedem Fläschchen einen Teelöffel kaltgepresstes Sonnenblumenöl (Olivenöl, Rapsöl) – bitte immer aus kontrolliert ökologischem Landbau – hinzufügen. Zumeist normalisiert sich der Stuhl binnen weniger Tage.

Darm-Mileu unterstützen

Durch Antibiotika, Ernährung mit unverträglicher Babynahrung etc. ist die Darmflora oft beeinträchtigt. Hier empfiehlt sich die Gabe von Probiotic Start.
Bitte einfach jedem Fläschen eine Messerspitze Probiotic-Pulver hinzufügen. Die Packung solle ca. einen Monat reichen.

Ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren

Gerade für die frühkindliche Entwicklung sind Omega-3-Fettsäuren sehr wichtig. Daher macht es durchaus Sinn, dem Babyfläschchen ab und zu einen Teelöffel hinzuzufügen: Omega-3-DHA-Öl.

Vitamin-D-Versorgung

Wer seinem Kind keine synthetischen Vitamine verabreichen möchte, kann seinem Baby (ab dem 6. Monat) Vitamin D plus geben. Einfach die Kapsel öffnen und den Inhalt ins Babyfläschchen geben.

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Die Ziege begleitet den Menschen seit tausenden von Jahren und ist ihm ein wertvoller Milchlieferant. Grund genug, einen Fokus auf die Ziege und ihre Milch zu legen.

Hier finden Menschen mit Kuhmilchunverträglichkeit, Eltern mit kleinen und großen Kindern sowie Fachleute aus Medizin und Ernährung umfangreiche Informationen zur Ernährung mit Ziegenmilch.