• Babynahrung Bambinchen ohne Palmöl

    Babynahrung Bambinchen ohne Palmöl

    Die Babynahrung Bambinchen ist von Natur aus ohne Palmöl, da die Palmitinsäure im perfekten Verhältnis bereits in der Ziegen-Vollmilch enthalten ist.

  • Das Besondere an der Ziegenmilch für Bambinchen

    Das Besondere an der Ziegenmilch für Bambinchen

    Bestes neuseeländisches Weidefutter und ein niedriger Gehalt an aS1-Casein in der Milch von Saanenziegen machen die Milch für Bambinchen so wertvoll.

  • Kein Honig für Babys

    Kein Honig für Babys

    Honig ist süß und lecker, aber für Babys ungeeignet. Denn er kann das Bakterium Clostridium botulinum enthalten. Für Erwachsene und ältere Kinder sind die Mengen ungefährlich. Babys Darmtrakt ist im ersten Lebensjahr aber noch sehr sensibel - das Bakterium kann dort zu einer schweren Vergiftung führen. Deshalb sollte man Milch und Brei keinesfalls mit Honig süßen, auch Zucker brauchen Babys nicht.

  • Vorteile der Erhaltung des natürlichen Milchfetts in Ziegenmilch-Säuglingsnahrung

    Vorteile der Erhaltung des natürlichen Milchfetts in Ziegenmilch-Säuglingsnahrung

    Die Verwendung von frischer Ziegenvollmilch ist der zentrale Unterschied zu den meisten anderen Säuglingsnahrungen, die ohne Milchfett hergestellt werden. Stattdessen wird bei ihnen eine Kombination aus Magermilch, Molke (oder Molkenprotein-Konzentrat) und einer Mischung von Pflanzenölen als Quelle für Fettsäuren zur Herstellung der Säuglingsnahrung verwendet.

  • Bambinchen – Anwendungstipps für Eltern

    Bambinchen – Anwendungstipps für Eltern

    Was tun, wenn es bei der Ernährungsumstellung zu Verstopfung kommt. Wie man das Darm-Milieu unterstützen kann, die Vitamin-D-Versorgung sicherstellt und weitere Tipps.

  • Gute Nacht mein Baby!

    Gute Nacht mein Baby!

    „Und, schläft es schon durch?“ Bei dieser Frage können junge Eltern in der Regel nur müde mit dem Kopf schütteln. Ein Neugeborenes macht die Nacht zum Tag – und kann doch gar nichts dafür. In den ersten sechs Monaten wird der Schlafrhythmus von den biologischen Grundbedürfnissen gesteuert. Das Baby braucht jede Nacht seine Mahlzeiten und meist auch eine frische Windel, anfangs zwei- bis dreimal pro Nacht, dann nur noch einmal. Wann der Traum vom Durchschlafen wahr wird, ist bei jedem Kind anders

  • Tipps für die Babyausstattung

    Tipps für die Babyausstattung

    Es ist gut, die Erstausstattung fürs Baby schon einige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin zusammenzustellen. Dann ist es nicht so stressig, falls das Kleine früher kommt. Eine Liste für die Grundausstattung hilft; gerade beim ersten Kind neigen werdende Eltern dazu, zu viel zu kaufen – aber nachkaufen kann man später immer noch.

  • Wichtig für die Entwicklung: Das gemeinsame Essen der Familie

    Wichtig für die Entwicklung: Das gemeinsame Essen der Familie

    Wenn Babys und Kleinkinder am Familientisch sein dürfen, ist das für sie toll. Essen bedeutet für Kinder nicht nur, satt zu werden, sondern sie sehen und lernen auch eine Menge. Dabei geht es um mehr, als mit dem Löffel selbstständig essen zu können oder das Trinken aus dem Becher zu üben. Nämlich um Essgewohnheiten, Vorlieben für Lebensmittel und eine positive Einstellung zu Essen und Trinken.

  • Kindersicher durch die Weihnachtszeit

    Kindersicher durch die Weihnachtszeit

    So schnell kann man gar nicht gucken. Zielstrebig krabbelt das Baby auf den gerade aufgestellten Weihnachtsbaum zu und steckt sich etwas in den Mund. Was war denn nun heruntergefallen? Dem Entdeckerdrang von Babys und Kleinkindern bieten Advents- und Weihnachtszeit ganz neue Möglichkeiten. Zerbrechliche Dekorationen, kleine Spielzeugteile, Silberpapier, Kerzen, Nüsse – da gibt es vieles, das Eltern im Blick haben sollten.

  • Wenig Eiweiß – schlanke Kinder

    Wenig Eiweiß – schlanke Kinder

    Neueste Forschungsergebnisse bestätigen es: Die ersten 1.000 Tage des menschlichen Lebens - von der Entwicklung im Mutterleib bis zum Ende des zweiten Lebensjahres – bestimmen Wohlbefinden und langfristige Gesundheit im Erwachsenenalter. Viele Komponenten spielen dort hinein. Einer davon ist der Proteingehalt (= Eiweißgehalt) der Nahrung: Er sollte möglichst niedrig sein.

 
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Die Ziege begleitet den Menschen seit tausenden von Jahren und ist ihm ein wertvoller Milchlieferant. Grund genug, einen Fokus auf die Ziege und ihre Milch zu legen.

Hier finden Menschen mit Kuhmilchunverträglichkeit, Eltern mit kleinen und großen Kindern sowie Fachleute aus Medizin und Ernährung umfangreiche Informationen zur Ernährung mit Ziegenmilch.